Die ersten Kürbisse sind geerntet
Bis weit in das Frühjahr hinein können in den kommenden Monaten die leuchtend orangefarbenen Früchte zu leckeren Gerichten verarbeitet werden. Kürbissuppe oder -püree, eine Konfitüre vom Kürbis oder süßsauer eingelegte Kürbiswürfel sind weithin bekannt. Aber Kürbisse können mehr! Als Zutat für ein süßes oder herzhaftes Gebäck, als ganzes im Backofen gegart oder Kürbisspalten mit Feta gratiniert, und, und, und…
Kürbisse können mit vielen Obst- und Gemüsearten, Gewürzen und Kräutern kombiniert werden. Da die Früchte relativ wenig Eigengeschmack haben, bietet sich eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, die dafür sorgen, dass Kürbis nie langweilig wird. Wie wäre es einmal mit gebratenen Kürbisspalten mit einer Tomaten-Knoblauch-Vinaigrette? Einfach lecker!
Im Lebensmitteleinzelhandel ist häufig die Sorte Hokkaido zu finden. Diese Kürbisse können mit Schale verzehrt und müssen nicht geschält werden. Es gibt aber eine Vielzahl weiterer Kürbissorten, die sich hervorragend für den Verzehr eignen. Hierzu zählen etwa Butternut, Muskatkürbis oder Spaghettikürbis.
Kürbisse eignen sich aber auch hervorragend für herbstliche Dekorationen. Bei den Zierkürbissen ist die Sortenvielfalt schier unerschöpflich. Ob groß oder klein, in verschiedenen Formen und Farben findet sich für jede Gelegenheit die geeignete Sorte.
Zierkürbisse eignen sich aber nicht für den Verzehr. Denn sie enthalten das giftige Cucurbitacin. Verbraucher können relativ einfach erkennen, ob es sich um Speise- oder Zierkürbisse handelt. Schmecken die Kürbisse bitter, handelt es sich um Zierkürbisse, die auf keinen Fall verzehrt werden sollten.
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