14.9., 19 Uhr, LESUNG: Tage ohne Cecilia von Antonio Muñoz Molina
In Zusammenarbeit mit Literaturhaus Bremen, dem Senat für Kultur und der Acción Cultural Española
Sprache: Spanisch/Deutsch
Eintritt frei
Moderation: Dr. Florian Borchmeyer (Dramaturg und Literaturkritiker, Berlin)
Antonio Muñoz Molina, 1956 im andalusischen Úbeda geboren, zählt zu den wichtigsten Gegenwartsautoren Spaniens und hat mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht, darunter »Die Augen eines Mörders« (1997), »Die Nacht der Erinnerungen« (2011), »Schwindende Schatten« (2019) und »Gehen allein unter Menschen« (2021). Sein belletristisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, so gleich zwei Mal mit dem spanischen Staatspreis für Literatur. 1995 wurde er in die Königlich Spanische Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen, 2019 ins Präsidium des Museo del Prado.
Florian Borchmeyer, geboren 1974 in Wasserburg am Inn, studierte Literaturwissenschaft in Berlin, Havanna und an der Université de la Sorbonne Nouvelle. Der Filmregisseur und Fernsehautor wurde 2006 für seinen Dokumentarfilm »Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen« mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Von 2013 bis 2019 war er leitender Dramaturg an der Schaubühne und ist auch als Literaturkritiker für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig sowie für die Auswahl des Internationalen Programms beim Filmfest München verantwortlich und lebt in Berlin.
Die Buchvorstellung von Antonio Muñoz Molinas Roman ist Teil des umfangreichen Kulturprogramms, das unter dem Motto Sprühende Kreativität für die Frankfurter Buchmesse 2022, deren Ehrengast Spanien ist, konzipiert wurde.
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