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Opel Grandland mit Intelli-Air: So können auch Allergiker durchatmen

  • GRAND Air: Hocheffizientes Qualitätssystem mit automatischem Luftaustausch
  • Effektiv gegen Heuschnupfen: Starke Aktivkohle-Kombifilter stoppen Quälgeister
  • Richtiges Verhalten: Tipps bei starker Pollenbelastung für unterwegs und zuhause

„Der neue Opel Grandland ist nicht einfach nur gut – er ist GRAND!“ Was die internationale #GOGRAND-Kampagne verspricht, das hält das Top-of-the-Line-SUV auch. Dies gilt für die hochmodernen Technologien genauso wie bei Komfort und Sicherheit. Hier gerade für Allergiker die meiste Zeit des Jahres und in den nächsten Monaten besonders entscheidend: reine Luft im Innenraum, um beruhigt durchatmen zu können und stets eine freie Sicht ohne Tränen in den Augen zu haben. Dafür sorgt das hochmoderne Intelli-Air-Luftqualitätssystem „Clean Cabin“, das für den neuen Grandland erhältlich ist.

Die Vorteile des durch „Clean Cabin“ geschaffenen guten Innenraumklimas sind vielfältig:

  • Es trägt entscheidend zum Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren bei.
  • Effektive Reinigungsmechanismen unterbinden bei Allergikern das lästige Jucken in Augen und Nase und ermöglichen ein gesundes Durchatmen aller Passagiere.
  • Dadurch steigt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Intelligent und hochwirksam: Mit Intelli-Air die Innenraum-Luftqualität im Blick

Im „Goldenes Lenkrad 2024-Titelträger“1 Opel Grandland sorgt mit Intelli-Air auf Wunsch ein intelligentes, besonders effektives Luftqualitätssystem für ein optimales Innenraumklima. Es kombiniert die hochwirksamen Luft- und Partikelfilter mit einem Überwachungssystem. So kontrolliert Intelli-Air ständig die Luftqualität im Innenraum und sorgt – bei schlechter Luft – für einen automatischen Luftaustausch. Die Luftgüte wird dabei durch die Stellung der Umluftklappe geregelt. Bei schlechter Außenluft sorgt ein AQS-Sensor am Auto dafür, dass die Klappe schließt und so keine Schadstoffe in die Fahrzeugkabine eindringen. Ist die Luftqualität dagegen im Innenraum belastet oder nicht optimal – zum Beispiel durch Rauchen oder Staub, der sich auf der Kleidung befindet – öffnet die Klappe, um die Passagiere mit frischer Luft zu versorgen.

Auf diese Weise bleibt die Luft in der Kabine stets so sauber wie möglich – und dies können Fahrer und Passagiere sogar sehen: Über den zentralen großen Farb-Touchscreen informiert das System über die Luftqualität. Dazu erscheint ein farbiges Autosymbol samt einem Wert, der sich am international gültigen Luftqualitätsindex AQI (Air Quality Index) orientiert, auf dem Bildschirm. Je nach Luftbelastung im Innenraum ändert sich die Farbe des Index-Symbols. Dabei wird die Luftgüte in der Kabine mit einem PM 2.5 Sensor überwacht, der Partikel bis zu 2,5 Mikrometer Größe nachweisen kann.

Doppelt wirkt besser: Aktivkohle-Kombifilter gegen Gase und schlechte Gerüche

Im Zusammenspiel mit Intelli-Air im Grandland sorgen Partikel- und Aktivkohle-Kombifilter, die auch in vielen anderen Opel-Modellen verbaut sind, für optimale Kabinenluft ohne Belastungen für Fahrer und Passagiere. Dank der Aktivkohle-Kombifilter/HEPA-Filter lassen sich nicht nur Partikel vom Innenraum fernhalten, sondern auch Gase wie etwa Ozon und Gerüche aus der Luft herausfiltern. Und das Beste: Pollen werden komplett ausgesondert.

Dabei erfüllen die Filter höchste Anforderungen. Das Filtermaterial ist wasserabweisend, was verhindert, dass es im Winter gefriert oder sich Bakterien ansiedeln. Trotz der hohen Filterleistung ist eine gute Luftdurchlässigkeit während der Laufzeit garantiert. Um nicht nur zur Pollensaison stets saubere Luft im Auto zu atmen, sollte der Filter einmal im Jahr gewechselt werden. Ein Filtermanagement-System weist den Fahrer ebenfalls auf einen nötigen Austausch hin.

Bei Pollenflug: Richtig verhalten, mit Voraussicht handeln

Um während der Autofahrt vor Heuschnupfenattacken geschützt zu sein, kann jeder aber noch einiges mehr tun. So empfiehlt es sich bei hoher Pollenkonzentration, stets mit geschlossenen Fenstern zu fahren – und Intelli-Air sowie die Filtersysteme die alleinige Reinigungsarbeit übernehmen zu lassen. Das dient auch der Verkehrssicherheit: Denn müssen Fahrer vermehrt niesen, steigt das Unfallrisiko. Bei einer Niesattacke im Stadtverkehr legt man bis zu 20 Meter im „Blindflug“ zurück, bei Tempo 100 sind es schnell über 50 Meter, ohne den Blick ablenkungsfrei auf das Verkehrsgeschehen richten zu können. Am besten informiert man sich beispielsweise online vorab über die aktuelle Pollenflugvorhersage.

Außerdem sollten Autofahrer unbedingt auf Heuschnupfen-Medikamente verzichten, denn die so genannten Antihistaminika machen müde. Auch zuhause lässt sich übermäßigen Symptomen mit kleinen Handgriffen weiter vorbeugen: Die Kleidung sollte man nicht im Schlafzimmer ausziehen, sondern lieber im Bad, und abends die Haare waschen, damit die Pollen nicht aufs Kopfkissen wandern. Eine Spülung mit Kochsalzlösung morgens und abends beruhigt die Nase und ein feuchter Lappen, der in Ruhephasen auf den Augen liegt, lindert den Juckreiz. Pollenschutz- sowie Feinstaubgitter an den Fenstern bieten eine zusätzliche Barriere, um die Wohnungsluft reinzuhalten.

[1] AUTO BILD Ausgabe 46/2024 und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2024, Kategorie „Bestes Auto bis 50.000 Euro“.

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