
Fachkräftemangel in der Buchhaltung: Warum Dokumentenautomatisierung jetzt entscheidend ist
Wenn Kapazitäten fehlen, geraten Abläufe ins Stocken
Viele Unternehmen berichten von überlasteten Mitarbeitenden, die täglich gegen einen wachsenden administrativen Aufwand ankämpfen. Rechnungen müssen geprüft, Belege manuell erfasst und Daten in unterschiedliche Systeme übertragen werden – Aufgaben, die Zeit kosten, aber kaum strategischen Mehrwert liefern. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, und der Druck zur Digitalisierung wächst.
Hinzu kommt, dass die Suche nach qualifizierten Fachkräften immer schwieriger wird. Laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sehen 72 Prozent der befragten Unternehmen den Fachkräftemangel als Geschäftsrisiko – Tendenz steigend. In Bereichen wie der Finanzbuchhaltung oder der IT bleiben Stellen oft monatelang unbesetzt. Die Folge: ineffiziente Prozesse, steigende Kosten und eine zunehmende Belastung der bestehenden Teams.
Automatisierung als Antwort auf strukturellen Personalmangel
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, setzen immer mehr Unternehmen auf digitale Lösungen. Automatisierung hilft dabei, wiederkehrende manuelle Prozesse zu verschlanken – etwa beim Erfassen, Verarbeiten und Archivieren von Dokumenten. Moderne Systeme übernehmen Aufgaben, die bislang wertvolle Arbeitszeit gebunden haben, und schaffen so Raum für Tätigkeiten mit höherem Mehrwert.
Doch Automatisierung ist nicht nur eine Frage der Effizienz. Sie erhöht die Krisenfestigkeit von Organisationen – gerade in Zeiten eingeschränkter Personalressourcen. Unternehmen, die ihre Prozesse digital aufstellen, reagieren flexibler auf Veränderungen und machen sich unabhängiger vom zunehmend angespannten Arbeitsmarkt.
Ein smarter Ausweg: Wie Klippa Unternehmen unterstützt
Eine Lösung, die diesen Ansatz verfolgt, ist Klippa. Die cloudbasierte Plattform automatisiert die Verarbeitung von Rechnungen, Quittungen, Verträgen und anderen geschäftsrelevanten Dokumenten – vom ersten Scan bis zur nahtlosen Übergabe in ERP- oder Buchhaltungssysteme. Damit hilft Klippa Unternehmen, administrative Prozesse effizienter zu gestalten, Fehlerquellen zu reduzieren und das interne Team spürbar zu entlasten.
„Wir sehen bei vielen unserer Kunden, dass sich der Fachkräftemangel besonders in der Buchhaltung bemerkbar macht – oft mit ganz praktischen Folgen: zu viele manuelle Aufgaben, zu wenig Zeit“, erklärt Yeelen Knegtering, CEO von Klippa. „Dass mehr als 70 % der Unternehmen den Personalmangel als Risiko sehen, unterstreicht den akuten Handlungsbedarf. Mit unserer Lösung automatisieren wir zeitraubende Aufgaben – und schaffen wieder Raum für wertschöpfende, strategische Arbeit.“
Fazit: 2025 wird zur Bewährungsprobe – für Prozesse und Strukturen
Der Arbeitskräftemangel wird nicht kurzfristig verschwinden. Umso wichtiger ist es, bestehende Strukturen zu hinterfragen und durch digitale Lösungen zukunftsfähig zu machen. Wer jetzt in moderne Prozessautomatisierung investiert, entlastet nicht nur das bestehende Team, sondern verschafft sich auch einen klaren Vorteil im Wettbewerb. Für viele Unternehmen ist das längst kein optionaler Schritt mehr – sondern eine notwendige Antwort auf eine strukturelle Veränderung des Arbeitsmarkts.
Klippa ist ein innovativer Vorreiter im Bereich der intelligenten Dokumentenverarbeitung. Mit KI-gestützten Lösungen automatisiert Klippa das Lesen, Sortieren, Anonymisieren, Extrahieren und Verifizieren von Informationen und schafft so einen großen Mehrwert für Unternehmen weltweit. Klippa hilft Unternehmen, administrative Aufgaben zu automatisieren und die betriebliche Effizienz zu steigern. Mit einer wachsenden globalen Präsenz und über 1.000 Kunden wurde Klippa für seine Innovationskraft mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit Platzierungen in Deloittes Technology Fast 50 in den Jahren 2022, 2023 und 2024. Erfahren Sie mehr: https://www.klippa.com/de/startseite/.
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