• Finanzen / Bilanzen

    Resturlaub 2025: 175 Millionen Tage noch auf den Urlaubskonten – was passiert damit?

    Auf Sommer, Sonne oder Meer freuen sich derzeit viele. Oder auf Berge, Täler und Seen – doch egal wo: Die Urlaubswochen sind für viele Arbeitnehmende die schönsten Wochen des Jahres. Umso mehr verwundert es, dass Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Schnitt am Ende eines Jahres fünf Urlaubstage ungenutzt lassen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Regeln gelten, wenn Sie auch die Urlaubstage von 2025 und gegebenenfalls auch offene Ansprüche aus den Vorjahren noch nutzen wollen. Anschließend erfahren Sie, worauf Sie arbeitsrechtlich achten müssen, wenn Sie in Ihrem Betrieb einen Urlaubsantrag stellen und zu Ihrem Wunschtermin Ferien machen möchten. Resturlaub – wann er (nicht) verfällt Die aktuellsten Daten zur Urlaubsnutzung stammen von Ende…

    Kommentare deaktiviert für Resturlaub 2025: 175 Millionen Tage noch auf den Urlaubskonten – was passiert damit?
  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 7: Die Steuer berücksichtigen

    Das Steuer-Thema ist für die meisten Menschen alles andere als erquicklich. Dennoch kann es sich buchstäblich auszahlen, grundsätzliche Dinge zu beachten – das gilt auch bei der Geldanlage. Verluste können verrechnet werden Wichtig zu wissen: Verluste bei Ihren Anlagen können Ihre Steuerschuld beim Fiskus mindern. Das Prinzip: Wenn Sie Wertpapiere zu einem geringeren Preis verkaufen, als Sie sie gekauft haben, können Sie die Verluste beim Finanzamt steuerlich geltend machen und diese mit künftigen Gewinnen verrechnen. Dazu müssen die Verluste jedoch tatsächlich realisiert werden. Buchverluste zählen nicht für die Verlustbescheinigung. Gewinne müssen versteuert werden Gewinne aus Ihrer Geldanlagen, zu denen auch Dividenden und Zinsen zählen, müssen Sie versteuern. Auf realisierte Gewinne…

  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 6: An den Sicherheitsbaustein denken

    Wertpapiere wie Aktien, ETFs oder Fonds lassen sich mit anderen, sicheren Finanzprodukten wie Tagesgeld oder Festgeld kombinieren. Dabei dient die Zinsanlage als Sicherheitsbaustein, die Fondsanlage soll für Rendite sorgen. Die beiden Bausteine können Sie selbst zusammenstellen – so wie etwa in den ETF-Musterportfolios von biallo.de. Häufig haben Anlegerinnen und Anleger ohnehin schon Zinsanlagen und Wertpapiere im Portfolio – dann sollten Sie prüfen, ob die Aufteilung auf die beiden Bausteine noch passt. Kombiprodukte Es gibt aber auch Kombiprodukte, die von sich aus schon beide Bausteine beinhalten. So ist etwa Allvest ein neues und komplett digitales Angebot der Allianz, das die beiden Bausteine kombiniert. Anlegerinnen und Anleger können dabei entscheiden, wie ihr…

  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 5: Kosten & Gebühren vergleichen

    Ein oft unterschätzter Faktor bei der Geldanlage sind die Nebenkosten, die bei Investments anfallen. Dazu gehören auch die Transaktions- und Depotgebühren, die Ihre Bank oder Ihr Online-Broker Ihnen in Rechnung stellt. Deshalb sollten Sie prüfen, ob sich vielleicht nicht ein anderer (kostengünstigerer) Broker findet, über den Sie Ihre Wertpapiere handeln können. Die Frage „Welcher Broker ist der Beste?“ muss am Ende jeder für sich beantworten. Sie sollten sich grundsätzlich auf den Broker konzentrieren, der gut zu Ihnen passt. Fragen wie „Wie viel Trades pro Monat mache ich?“ oder „Wie viel Kapital setze ich ein?“ spielen eine wichtige Rolle. Biallo-Tipp: Welches Depot passt zu Ihrer Anlagestrategie? Der Depot-Vergleich von biallo.de zeigt…

  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 4: Die eigenen Sparziele hinterfragen

    Beim Depotcheck geht es aber nicht darum, jedes Jahr stur nach der gleichen Strategie zu verfahren. Ist Ihr Aktienanteil im Portfolio durch eine gute Performance dieser Anlageklasse deutlich angewachsen und Sie erwarten für das kommende Jahr weiterhin eine starke Wertentwicklung? Womöglich möchten Sie daher Ihre Strategie ändern und sich im neuen Jahr noch stärker auf Aktien konzentrieren. Dann können Sie womöglich auch auf das Rebalancing verzichten. Oder haben sich Ihre Sparziele geändert? Angenommen, Ihr Depot ist sehr offensiv ausgerichtet, etwa durch einen hohen Anteil von Aktien- und Rohstoff-Positionen. Jetzt wollen Sie das Anlagerisiko jedoch reduzieren. Vielleicht weil 2025 größere Anschaffungen anstehen oder Sie planen, einen großen Teil des investierten Kapitals…

  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 3: Rebalancing – das Depot ins Gleichgewicht bringen

    Eine der ältesten Depot-Weisheiten ist: „Nicht alle Eier in einen Korb legen“. Denn fällt der Korb auf den Boden, könnten alle „Eier“ – sprich alle Vermögenswerte – zu Schaden kommen. Ein Portfolio ausgewogen zu gestalten, heißt daher auch, in verschiedene Werte zu investieren, die sich unabhängig voneinander entwickeln. Sonst können Klumpenrisiken entstehen. Ein Zauberwort beim Depotcheck heißt deshalb „Rebalancing“: Das Portfolio soll möglichst „ausbalanciert“ sein. Dabei werden Positionen, die besonders stark an Gewicht im Depot gewonnen haben, anteilig verkauft und Positionen, die an Gewicht gewonnen haben, zugekauft. So stellen Sie die ursprüngliche Verteilung Ihres Portfolios und damit das gewünschte Rendite-Risiko-Profil wieder her. Ein einfaches Beispiel: Sie haben zu Jahresbeginn 10.000…

    Kommentare deaktiviert für Schritt 3: Rebalancing – das Depot ins Gleichgewicht bringen
  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 2: Gewinnbringer kritisch unter die Lupe nehmen

    Viel mehr Spaß als Verluste zu überprüfen macht es, sich die Positionen anzuschauen, die nach zwölf Monaten Gewinne erzielt haben. Aber auch hier kann ein kritischer Blick hilfreich sein. Sie sollten die Renditen stets in Relation zur Marktentwicklung betrachten. Ein Beispiel: Sie haben mehrere Aktien von verschiedenen Unternehmen gekauft, die im DAX gelistet sind. Die Titel haben eine maximale Jahresperformance von drei Prozent erzielt. Vergleichen Sie die Entwicklung mit der DAX-Performance! Stellt sich dabei heraus, dass der Index deutlich besser gelaufen ist – beispielsweise mit einem Plus von zehn Prozent –, stellt sich die Frage, ob vielleicht andere Aktien eine bessere Wahl gewesen wären oder gleich ein ETF auf den…

    Kommentare deaktiviert für Schritt 2: Gewinnbringer kritisch unter die Lupe nehmen
  • Finanzen / Bilanzen

    Schritt 1: Verlustbringer rechtzeitig verkaufen

    Eine schlechte Angewohnheit vieler Anleger ist es, einzelne Positionen, mit denen sie Verluste erleiden, nicht abzustoßen – in der Hoffnung, dass sie irgendwann wieder in die Gewinnzone kommen. Die einfache Prozentrechnung macht klar, dass diese Haltung schnell dazu führt, die Realität auszublenden. Wenn Sie zum Beispiel mit einer Aktie 50 Prozent im Minus sind, muss das Papier von diesem niedrigeren Niveau aus wieder 100 Prozent steigen, damit Sie bei „Null“ sind. Beispiel: Die gekaufte Aktie stand zu Jahresbeginn bei 100 Euro. Am Jahresende notiert sie nur noch bei 50 Euro. Jetzt muss der Titel um 100 Prozent (50 Euro) zulegen, um wieder 100 Euro zu erreichen. Grundsätzlich ist es sinnvoll,…

  • Finanzen / Bilanzen

    So optimieren Sie in sieben Schritten Ihre Geldanlage

    Nicht jeder Anleger hat Zeit und Lust, sich ständig seine Depot-Positionen anzusehen. Dies ist auch gar nicht nötig – zumindest dann nicht, wenn Ihre Investments längerfristig ausgerichtet sind. Dennoch sollten Sie hin und wieder einen Blick auf Ihre Anlagen werfen und abwägen, ob Sie Ihre Positionen verändern möchten. Ein regelmäßiger Depotcheck ist wichtig. Am besten, Sie führen ihn jedes Jahr zur gleichen Zeit durch, zum Beispiel immer zum Jahresanfang. Wichtig ist, dass Sie sich den geplanten Termin im Kalender rot anstreichen, damit Sie es nicht vergessen. Eigentlich ist das mit dem Depotcheck ganz einfach. Sie müssen sich nur die richtigen Fragen stellen. Etwa: Welche Positionen meines Portfolios sind wie gelaufen?…

    Kommentare deaktiviert für So optimieren Sie in sieben Schritten Ihre Geldanlage
  • Finanzen / Bilanzen

    Heiraten wegen der Steuern – wann lohnt sich das besonders?

    Romantisch ist es nicht unbedingt, wegen der Steuern zu heiraten. Finanziell sinnvoll ist es in bestimmten Konstellationen durchaus. In folgenden Fällen fahren Sie mit dem Ja-Wort steuerlich günstiger – und können sich das ein oder andere romantische Extra zusätzlich gönnen: Bei größerem Vermögen: Der Erbschafts- und Schenkungsteuerfreibetrag steigt durch die Heirat von 20.000 auf 500.000 Euro Bei größerem Gehaltsunterschied profitieren Sie vom Ehegattensplitting Wenn ein Partner hohe Kapitalerträge hat und der andere nicht (durch Ausschöpfen des nicht genutzten Sparerfreibetrags) Abgesehen von diesen steuerlichen Vorteilen sichern Sie sich gegenseitig durch spätere Ansprüche aus der gesetzlichen und privaten Rente ab – Stichwort Witwen- beziehungsweise Witwerrente. Hinzu kommt der Vorteil der kostenlosen Familienversicherung…

    Kommentare deaktiviert für Heiraten wegen der Steuern – wann lohnt sich das besonders?