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75 Prozent der Deutschen erwarten finanzielle Herausforderungen
CRIF-Studie befragt 7.000 Verbraucher in Europa und den USA. 32 Prozent der deutschen Verbraucher gehen davon aus, weniger sparen zu können; 14 Prozent erwarten Probleme beim Bezahlen von Rechnungen. Ursache für schlechte finanzielle Situation sehen Verbraucher im eigenen Verhalten (72 Prozent), bei den Kreditgebern (48 Prozent) und bei der Regierung (22 Prozent). Junge Menschen sehen auch die eigene Familie in der Verantwortung. 42 Prozent der Deutschen würden mehr finanzielle Daten teilen, wenn Sie dadurch Zugriff auf relevantere Produkte und Dienstleistungen bekommen würden. Der Informationsdienstleister CRIF hat in seiner aktuellen Studie „Banking on Banks 2024“ 7.000 Verbraucher in Europa sowie in den Vereinigten Staaten zu ihren finanziellen Sorgen und Erwartungen befragt.…
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CRIF erhält erneut das Qualitäts- und Leistungssiegel vom Deutschen Dialogmarketing Verband
Seit 1992 ist CRIF Deutschland Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) und engagiert sich im Kompetenz-Center Direct Mail Services. Im Frühjahr 2024 wurde CRIF Deutschland erneut mit dem Qualitätssiegel des DDV im Bereich Adressverlag ausgezeichnet, was das Unternehmen als Bestätigung des Mehrwerts seiner Lösungen sieht. Franz Peter Altemeier ist Rechtsanwalt und Geschäftsführer des DDV. Als Syndikusanwalt berät er den Verband und seine Mitglieder in rechtlichen und wirtschaftspolitischen Fragen. Altemeier hat Jura in Frankreich und Deutschland studiert. Er lebt mit Familie in Berlin. CRIF: Was ist das Qualitäts- und Leistungssiegel vom Deutschen Dialogmarketing Verband? FPA: Das DDV-Qualitätssiegel ist eine Auszeichnung, die Adressdienstleistern verliehen wird, die strenge Qualitäts-, Datenschutz- und Sicherheitsstandards erfüllen.…
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Firmeninsolvenzen steigen in Deutschland um mehr als 25 Prozent – CRIF erhöht die Prognose für das Jahr 2024
Im 1. Quartal 2024 meldeten in Deutschland 5.205 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,4 Prozent (1. Quartal 2023: 4.117 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen im 1. Quartal 2024 des Informationsdienstleisters CRIF. Die Anzahl der Firmeninsolvenzen ist im 1. Quartal so hoch wie seit 2016 nicht mehr (1. Quartal 2016: 5.436 Firmeninsolvenzen). Seit Juni 2023 sind monatlich durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten. Die Prognose für das Gesamtjahr 2024 liegt derzeit bei 20.500 Firmeninsolvenzen und damit höher als die Anfang März prognostizierten Jahreszahlen (19.800 Insolvenzen). Auf Jahressicht würde dies einem Anstieg um knapp 15 Prozent im Vergleich…
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EU-Lieferkettengesetz: Ein Meilenstein für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft
Einigung der EU-Länder auf Lieferkettengesetz: Unternehmen müssen Menschenrechts- und Umweltstandards entlang ihrer Lieferketten sicherstellen. EU-Lieferkettengesetz ergänzt und verschärft nationale Regelungen: Sanktionen und zivilrechtliche Haftung bei Sorgfaltspflichtverletzungen werden verstärkt. CRIF bietet mit Synesgy technologische Lösung zur Bewertung globaler Lieferketten und zur Einhaltung gesetzlicher Anforderungen. Nach langen und intensiven Verhandlungen haben sich die EU-Länder am 15. März 2024 auf ein europäisches Lieferkettengesetz geeinigt. Nach der Verabschiedung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), auch bekannt als EU-Lieferkettengesetz, muss nun nur noch das Europäische Parlament final zustimmen. Europäische Unternehmen werden nun dazu verpflichtet, entlang ihrer Lieferketten und bei ihren Zulieferern Menschenrechts- und Umweltstandards zu gewährleisten. Das Gesetzt verlangt von Unternehmen in der…
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CRIF stärkt Präsenz in Karlsruhe: Neues Büro am Hauptbahnhof setzt Maßstäbe für Modernität und Nachhaltigkeit
Die CRIF GmbH, einer der führenden Informationsdienstleister am deutschen Markt, bezieht mit ihrem Karlsruher Büro ab dem 4. März 2024 neue Räumlichkeiten mit insgesamt über 1.400 Quadratmetern im Büro- und Geschäftshaus KA³ in der Victor-Gollancz-Straße 5. Dieser Umzug markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens in der Technologieregion Karlsruhe. Mit dem Umzug vom bisherigen Standort Europaplatz in die Victor-Gollancz-Straße setzt CRIF auf zeitgemäße und moderne Arbeitsplätze für seine knapp 100 Mitarbeitenden. Die Nähe zum Hauptbahnhof ermöglicht eine optimale Erreichbarkeit und stärkt die Nähe zum Technologiepark und der regionalen Wirtschaftslandschaft. „Durch den Umzug in die neuen, großzügigen Räumlichkeiten des Büro- und Geschäftshauses KA³ bieten wir unseren Mitarbeitenden nicht…
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Weltfrauentag: Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland bei 24,1 Prozent
Frauenquote in Führungspositionen stagniert bei 24,1 Prozent (2023: 24,0 Prozent) Ostdeutsche Bundesländer führend Frauenquote in Aufsichtsräten steigt von 19,2 Prozent auf 20,9 Prozent Die Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland derzeit bei 24,1 Prozent. Dies zeigt eine zum diesjährigen Weltfrauentag (8.3.2024) veröffentlichte Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF von knapp 1,9 Millionen Führungspositionen. Zum Weltfrauentag 2021 lag die Quote mit 24,6 Prozent höher – in den Jahren danach in etwa auf dem gleichen Niveau wie 2024 (2022: 24,1 Prozent; 2023: 24,0 Prozent). Die Frauenquote in Führungspositionen ist nach wie vor in den ostdeutschen Bundesländern höher als im westdeutschen Vergleich. Brandenburg liegt mit einer Frauenquote in Führungsposten von 29,3 Prozent bundesweit an der…
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E-Mail- und Passwortdiebstahl: Deutschland weltweit auf Platz 3
Der 1. Februar ist in Deutschland der nationale „Ändere Dein Passwort-Tag“. Um auf die Gefahren von Cyberkriminellen aufmerksam zu machen, erinnert dieser Tag die Nutzer an einen Passwortwechsel. Diesen Aktionstag hat der Informationsdienstleister CRIF zum Anlass genommen, die Ergebnisse aus dem Cyber Report 2023 zu veröffentlichen. Gestohlene persönliche Daten wie Passwörter, E-Mail-Adressen oder Kreditkartendaten verursachen nicht nur Ärger, sondern im schlimmsten Fall auch finanzielle Schäden, beispielsweise durch einen Identitätsdiebstahl. Denn: Cyberkriminalität gehört in Deutschland weiter zu jenen Delikten mit dem höchsten Schadenspotenzial. Die durch den Branchenverband Bitkom e.V. errechneten Cybercrime-Schäden in Deutschland beliefen sich auf 206 Mrd. Euro jährlich (vgl. https://www.bitkom.org/…). Der aktuelle CRIF Cyber Report hat die Anfälligkeit von…
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Black Week 2023: CRIF-Analyse zeigt, fast jede hundertste Bestellung im E-Commerce ist ein potenzieller Betrugsversuch
. Weniger Betrugsversuche rund um die Black Week Anteil verdächtiger Bestellanfragen im E-Commerce war signifikant niedriger als im Vergleich zu den anderen Wochen des Jahres Für Betrüger spielt der zu zahlende Preis in der Regel keine Rolle, weshalb sich deren Aktivitäten während der Black Week nicht wesentlich verändert Die Tage rund um den Black Friday (dieses Jahr am 24. November) markieren den Beginn des Weihnachtsgeschäfts und haben in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bis zum Ende der Black Week am Cyber Monday (27. November) bewerben Online-Shops vermehrt mit preisgünstigen Angeboten. Doch dieses gewaltige Online-Marketingevent mit seinen enormen Umsätzen weckt auch das Interesse von Betrügern. Mit der zunehmenden Anzahl von Webshops…
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Frauenquote in Führungspositionen sinkt erneut – Ostdeutsche Bundesländer an der Spitze
Die Frauenquote in deutschen Führungspositionen verzeichnet erneut einen leichten Rückgang und liegt derzeit bei 23,9 Prozent. Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Analyse des Informationsdienstleisters CRIF, die anlässlich des Tags der deutschen Einheit veröffentlicht wurde. In den Vorjahren, nämlich 2021 und 2022, lag die Quote bei 24,9 Prozent bzw. 24,6 Prozent und zeigt somit eine leichte Abnahme. Ein Blick auf die regionalen Zahlen verdeutlicht, dass die ostdeutschen Bundesländer in Bezug auf die Frauenquote in Führungspositionen weiterhin führend sind. Brandenburg belegt mit einer Quote von 29,6 Prozent den Spitzenplatz, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (28 Prozent), Sachsen (27,3 Prozent) sowie Thüringen (26,3 Prozent) und Sachsen-Anhalt (25,1 Prozent). Bremen (19,3 Prozent) und Baden-Württemberg…
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Firmeninsolvenzen und Geschäftsaufgaben nehmen in Deutschland zu – Zahlungsverhalten der Unternehmen verschlechtert sich im August
Im ersten Halbjahr 2023 verzeichnete Deutschland einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres meldeten 8.570 Unternehmen Insolvenzen an, was einem Anstieg von 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (1. Halbjahr 2022: 7.114 Firmeninsolvenzen). Die Unternehmen stehen weiterhin vor erheblichen Herausforderungen, darunter steigende Energiekosten, Lieferkettenprobleme und anhaltende Inflation. Die Konsumzurückhaltung der Verbraucher aufgrund hoher Energiepreise und Inflation hat zu einer Verringerung ihres verfügbaren Einkommens geführt, was sich wiederum negativ auf die Unternehmen auswirkte. Die resultierenden Kaufkraftverluste belasten die Firmen zusätzlich. Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, betont: „Die finanzielle Lage vieler Unternehmen wird negativ durch gestiegene Produktionskosten, höhere Personalausgaben und einen Anstieg der Zinsen beeinflusst."…