• Energie- / Umwelttechnik

    Hochtemperatur-Wärmepumpe im Altbau

    Das sollten Sie über Hochtemperatur-Wärmepumpen wissen Was für eine Hochtemperatur-Wärmepumpe spricht: Sie macht es möglich, auch einen kaum sanierten Altbau mit einer Wärmepumpe zu beheizen. Weitere Kosten für Dämmung, Fenstertausch oder den Einbau einer Fußbodenheizung bleiben aus. Der Wechsel von einer Öl- oder Gasheizung ist dadurch schnell gemacht. Dabei profitieren Sie auch von der derzeit hohen staatlichen Förderung. Was bei einer Hochtemperatur-Wärmepumpe problematisch ist: Die Anschaffungskosten sind hoch. Und – anders als bei herkömmlichen Wärmepumpen – auch die Heizkosten. Denn um auf hohe Vorlauftemperaturen zu kommen, braucht eine Hochtemperatur-Wärmepumpe einiges an Strom. Je mehr sie leistet, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit von frühzeitigem Verschleiß. Meist wäre es sinnvoller, den…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Ölheizung auf Wärmepumpe umrüsten

    Ölheizung raus, Wärmepumpe rein: Da die Ölheizung ab 2045 verboten ist, liegt diese Überlegung nahe. Aber 20 Jahre sind noch eine lange Zeit. Ist nicht vielleicht der Kauf einer neuen, viel günstigeren Öl-Brennwertheizung sinnvoller? Wägen Sie die Vorteile und Nachteile, Kosten und Einsparpotenzial sorgsam gegeneinander ab. Ölheizung umrüsten und auf lange Sicht Geld sparen ☛ Ab dem Jahr 2045 ist das Heizen mit fossilen Brennstoffen nicht mehr zulässig. ☛ Die Wärmepumpe kostet etwa 15.000 bis 40.000 Euro in Anschaffung und Installation. Aber der Staat fördert 30 bis 70 Prozent. Damit kostet eine neue Wärmepumpe, Stand 2025, kaum mehr als eine neue Öl-Brennwertheizung, für die es keine Förderung gibt. ☛ Mit einer Wärmepumpe haben…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Dynamischer Stromtarif und Wärmepumpe

    Sie haben frische Namen wie Rabot, Tibber oder Ostrom – die recht jungen Anbieter dynamischer Stromtarife. Sie ermöglichen zu nutzen, was das zunehmende Angebot an grünem Strom bietet: Besonders günstigen Strom, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. In Kombination mit Wärmespeichersystemen lässt es sich vor allem mit einer Wärmepumpe zu diesen Zeiten besonders günstig heizen. Strom dynamisch nutzen und beim Heizen sparen Wenn Sie richtig günstig heizen wollen, betreiben Sie Ihre Wärmepumpe mit Strom aus der eigenen PV-Anlage und einem dynamischen Stromtarif. Das geht so: Im Sommer reduziert Ihr eigener Solarstrom die Strom- und somit die Heizkosten. Im Winter ist reichlich Windstrom vorhanden. Er sorgt für Überschüsse, die den Börsenstrompreis in…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Stromspeicher nachrüsten

    Photovoltaik-Speicher nachrüsten und noch mehr profitieren ☛ Wenn Sie die Ersparnis durch günstigen Strom aus Ihrer eigenen PV-Anlage voll ausschöpfen möchten, rüsten Sie einen Stromspeicher nach. Dann verbrauchen Sie 70 bis 80 Prozent anstatt etwa 20 bis 30 Prozent Ihres Sonnenstroms selbst und sparen sich den teuren Haushaltsstrom. ☛ Wenn Sie das Sparpotenzial Ihres Speichers voll ausschöpfen möchten, buchen Sie einen dynamischen Stromtarif hinzu. Er nutzt günstigen Börsenstrom, wenn viel grüner Strom da ist. Zu Beispiel im Winter bei Wind. Der Anbieter gibt den günstigen Preis an Sie weiter. So laden Sie im Winter Ihren Speicher mit günstigem Windstrom und im Sommer mit günstigem Sonnenstrom. ☛ Lassen Sie sich den Speicherkauf mit Zuschüssen aus Ländern und Kommunen fördern. Stromspeicher nachrüsten: Kosten von…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Wärmepumpenstrom: So finden Sie den richtigen Tarif

      Was Sie über Wärmepumpenstrom wissen müssen Für Wärmepumpen gibt es spezielle Stromtarife. Deren Arbeitspreis ist 10-30 % niedriger als der von Haushaltsstrom.  ► Aber: Wollen Sie einen Wärmepumpenstromtarif nutzen, müssen Sie einen zweiten Stromvertrag abschließen und sich einen zweiten Stromzähler zulegen: Zwei Stromverträge bedeuten: Sie müssen zweimal den Grundpreis zahlen. Bei Wärmepumpenstrom beträgt der durchschnittlich 115 Euro im Jahr. Ihre Wärmepumpe muss steuerbar sein und braucht einen separaten Zähler. Dessen Einbau kostet 100–200 Euro. Muss dafür Ihr Zählerschrank erneuert werden, kommen noch 500–1.000 Euro dazu. Hat Ihre Wärmepumpe einen geringen Stromverbrauch (< 4.000 kWh/a), lohnt sich ein separater Stromvertrag meist nicht. ► Nutzen Sie für ihren Betrieb normalen Haushaltsstrom, zahlen Sie zwar einen etwas höheren…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Fernwärme oder Wärmepumpe?

      Fernwärme vs. Wärmepumpe: Vor- und Nachteile in der Übersicht Wenn Ihnen niedrige Heizkosten und Unabhängigkeit wichtig sind, greifen Sie zur Wärmepumpe. Eine Wärmepumpe heizt sparsam und Sie können zwischen verschiedenen Anbietern und Tarifen wählen. Mit Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage arbeitet die Wärmepumpe sogar noch günstiger. Mit einer Wärmepumpe sind Sie außerdem vom möglichen Anschlusszwang ans Fernwärmenetz befreit und Sie genießen ein Sonderkündigungsrecht für einen bestehenden Fernwärmevertrag. Wenn Sie so wenig Aufwand wie möglich haben möchten, sollten Sie Fernwärme wählen. Alles, was Sie brauchen, ist ein Vertrag mit dem lokalen Fernwärme-Anbieter, eine Übergabestation und der Anschluss an die Wärmeleitungen. Installation und Anschluss sind schnell erledigt und kosten weniger als Kauf und Installation einer Wärmepumpe. Auch um…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    DAA SolarIndex Q4 2024: Ambivalenter PV-Markt – Freude bei Endkunden, Marktbereinigung bei Solarunternehmen

    Im vierten Quartal 2024 verzeichnet DAA eine solide Nachfrage im Endkundensegment – begünstigt durch historisch niedrige Modulpreise. Während private Anlagenbetreiber davon profitieren, geraten Händler und Installateure unter Druck, da sinkende Margen die Branche belasten. Gleichzeitig meldet die Bundesnetzagentur starke Zubauzahlen. Das schwache Interesse an Stromspeichern lässt sich darauf zurückführen, dass Photovoltaikanlagen und Speicher meist als Paket erworben werden. DAA erwartet für 2025 einen weiterhin stabilen B2C-Solarmarkt, unterstützt durch die zunehmende Nutzung elektrischer Verbraucher in Haushalten. Wie sich der Markt für Unternehmen entwickelt, bleibt spannend. Entscheidend werden der Verlauf des aktuellen Konsolidierungsprozesses und die Auswirkungen des novellierten Energiewirtschaftsgesetzes sein. Photovoltaikmarkt 2024: Hohe Nachfrage, wirtschaftliche Herausforderungen und ein Blick in die Zukunft…

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    DAA DämmIndex 2. Halbjahr 2024: Sanierung auf besorgniserregendem Niveau

    Bei der Sanierung der Gebäudehülle mit Fassadendämmung, neuem Dach und Fenstern ist nicht viel los. Die Bundesregierung hat zwar für 2024 Fördergelder in Höhe von 16,7 Milliarden Euro bereitgestellt. Doch die reichen bei weitem nicht: Die Bau- und Kreditkosten sind derart in die Höhe geschossen, dass sie jegliche Investition wieder auffressen. Hinzu kommt, dass sich die Investition in eine regenerative Heizung in vielen Fällen rein rechnerisch mehr lohnt als die in Dämmung oder Dach. Die vom Bundesverband Energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) früher im Jahr 2024 angedeutete Prognose auf Besserung der Nachfrage ist gemäß den Zahlen von DAA nicht eingetroffen. Im zweiten Halbjahr 2024 liegt kein Indexwert über 100, kaum einer…

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    DAA WärmeIndex Q4 2024: Günstiger Strom und Smartmeter für alle als Anschub für den deutschen Wärmepumpenmarkt

    Das vierte Quartal 2024 hebt sich bei DAA von den vorhergehenden ab, denn die Nachfrage nach Erneuerbaren und vor allem Wärmepumpen steigt nach einem schwachen Jahr noch einmal an. Hintergrund ist Förderungs-Torschlusspanik nach dem Ampel-Aus. Das zeigt: Um den deutschen Wärmepumpenmarkt nachhaltig zu stabilisieren, muss woanders angesetzt werden als an einmaligen Fördersummen. Wir schlagen günstigere Strompreise und eine geschicktere Nutzung des volatilen Stromangebots vor. Im vierten Quartal 2024 beobachtet DAA Bewegung im Heizungs- und vor allem Wärmepumpenmarkt. Insgesamt war 2024 ein Jahr mit schleppendem Interesse, vor allem im Vergleich zum Vorjahresboom. Zum Jahresende zeigt sich aber eine stark angestiegene Nachfrage nach Förderanträgen. Laut “ZEIT ONLINE” seien die Anträge auf Förderung…

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    Wo gibt es eine Solarpflicht in Deutschland 2025?

    Zum Erreichen der für 2045 anvisierten Klimaziele ist ein beschleunigter Umstieg auf erneuerbare Energien unabdingbar. Daher erschien 2021 ein Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Ausbaus von Solaranlagen zur Stromerzeugung auf Gebäuden. Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen führten daraufhin 2022 eine Solardachpflicht ein. 2023 folgten weitere Bundesländer. Wo die Solarpflicht im Jahr 2025 gilt, welche Gebäude jeweils betroffen sind und ob sie auch auf Bundesebene geplant ist, erfahren Sie hier.  Das Wichtigste zur Solarpflicht in Deutschland Eine bundesweite Solardach-Pflicht gibt es derzeit nicht. In vielen Bundesländern existiert aber bereits eine Pflicht zur Installation einer Solaranlage. Meist gelten diese für öffentliche und gewerbliche Immobilien sowie Parkplätze. Eine Solarpflicht für private Hausbesitzer besteht aktuell (Stand: Januar 2025) nur in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen,…

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