-
Digitalisierung verständlich und vor Ort: Digitaler Engel für drei weitere Jahre im Einsatz für Ältere
Online einkaufen, Messenger Dienste nutzen oder das eigene Zuhause zum Smart Home umrüsten: Solche und weitere Fragen rund um die Digitalisierung beantwortet älteren Menschen das mobile Ratgeberteam Digitaler Engel von Deutschland sicher im Netz. Das Erfolgsprojekt wird nun bis Ende 2025 weitergeführt und unterstützt dabei zukünftig auch lokal ansässige Wissensvermittler:innen. Die Digitalisierung bietet Chancen, den Alltag zu bereichern und viele Prozesse deutlich zu erleichtern. Damit einher gehen die individuelle Selbstbestimmung und Teilhabe in einer digitalisierten Gesellschaft – auch im Alter. Bereits 2019 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb das Projekt Digitaler Engel ins Leben gerufen. Mit zwei Infomobilen fahren Expert:innen mit dem Fokus auf ländliche Regionen…
-
Bundesminister Wissing: Junge Menschen gegen Fake News wappnen
Zum Jugendwettbewerb myDigitalWorld 2022/23 ruft Deutschland sicher im Netz (DsiN) mit Schüler:innen in ganz Deutschland dazu auf, eigene Beiträge zum sicheren Umgang mit Desinformation im Netz einzureichen. Die besten Beiträge werden in diesem Jahr von einer Jury unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Volker Wissing prämiert und ausgezeichnet. Aktuelle Studien zeigen: Insbesondere durch die Corona-Krise und vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine hat sich die Verbreitung von Falschnachrichten im Internet nochmal deutlich verstärkt. Dabei reicht die Bandbreite von harmlosen Scherzen über Hoaxes und Fake News bis hin zu Verschwörungstheorien und gezielten Desinformationskampagnen. Oft sind solche Fakes jedoch nicht leicht zu erkennen. „Desinformation und Verschwörungsmythen täuschen die Menschen, untergraben…
-
DsiN: Cyberresilienz stärken für Demokratie und Sicherheit
Zum Jahreskongress von Deutschland sicher im Netz (DsiN) rief Bundesinnenministerin und DsiN-Schirmherrin Nancy Faeser zum gemeinsamen Handeln auf. Dabei hob sie angesichts wachsender Herausforderungen insbesondere im Bereich von Desinformationen die Rolle digitaler Kompetenzförderung hervor. Der DsiN-Vorsitzende Thomas Tschersich sprach sich für den Ausbau von Kompetenztransfer-Strukturen aus, um Cyberresilienz in der Gesellschaft und Wirtschaft zu kräftigen. Zum eintägigen Kongress in Berlin wurden vielfältige Maßnahmen und Programme für Digitalkompetenz, Gesprächsforen und Ausstellungen vorgestellt – darunter eine neue Initiative der EU-Kommission mit Deutschland sicher im Netz. Zahlreiche Vertreter:innen aus der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik kamen am Dienstag zum DsiN-Jahreskongress zusammen, der in diesem Jahr unter dem Leitthema „Cyberresilienz für Demokratie und Sicherheit im…
-
DsiN-Jahreskongress 2022 – Safe the Date (Kongress | Berlin)
Wir freuen uns, im Umfeld der Veranstaltung in diesem Jahr wieder vielfältige Initiativen für digitale Teilhabe präsentieren zu können. Zum Kongress sprechen zahlreiche Partner und Mitglieder von Deutschland sicher im Netz unter Schirmherrschaft der Bundesministerin des Innern und für Heimat. Im Vordergund stehen die Fragestellungen: Welche Bedeutung hat Cyberresilienz für den Erhalt von Demokratie und die Stärkung der Sicherheit im 21. Jahrhundert? Welche Rolle spielen digitale Kompetenzen für eine gelebte Demokratie und welchen Herausforderungen im Bereich Cybersicherheit werden wir uns künftig stellen müssen? Geplante Veranstaltung: am Dienstag, 20. September 2022 13:30 bis 18:00 Uhr; Einlass ab 12:30 UhrVilla Elisabeth I Invalidenstraße 3 I, 10115 Berlin Weitere Informationen folgen in kürze. Bei…
-
Kinderbilder auf Social Media: Welche 5 Tipps Eltern im Urlaub beachten sollten
Beim Baden am Strand, Spielen im Ferienhaus am Pool oder im Schwimmbad. Viele Eltern teilen im Sommer gerne Urlaubsbilder von ihrem Nachwuchs auf Social-Media-Kanälen. Doch dadurch können Sicherheitsrisiken für Kinder entstehen. Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) erklärt worauf Eltern jetzt achten sollten, um die Risiken im Internet durch die Verbreitung von Bild- oder Videomaterial von Kindern zu vermeiden. Grundsätzlich gilt: Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre und ein Recht am eigenen Bild. Deshalb ist beispielsweise das Teilen von Kinderfotos in Badebekleidung fraglich. Aber auch vermeintlich harmlose Fotos können für Kinder problematisch sein. Kinder können sich unwohl fühlen, wenn diese geteilt werden und öffentlich im Netz sichtbar sind. Zudem können…
-
DsiN-Sicherheitsindex 2022: Digitale Sicherheitslage bei Verbraucher:innen (Pressetermin | Berlin)
Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) und Studienpartner Kantar laden Sie ein zur Vorstellung der IT-Sicherheitslage von Verbraucher:innen in Deutschland. Die Vorstellung erfolgt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) zu u.a. folgenden Trends & Themen: Schutzkompetenzen halten Bedrohungslage nicht stand 60 Prozent der Verbraucher:innen brauchen mehr Hilfestellungen im Netz Fokusthema Künstliche Intelligenz: Vorbehalte überwiegen DsiN-Punkteplan für Cyberresilienz in der Gesellschaft Wir freuen uns, Sie zur DsiN-Pressekonferenz im DsiN-Forum Digitale Aufklärung in Berlin-Mitte digital oder vor Ort zu begrüßen: DsiN-Sicherheitsindex 2022 IT-Sicherheitslage in Deutschland I Fokusthema 2022: Künstliche Intelligenz Mittwoch, 15. Juni 2022, von 13:00 bis 14:00 Uhrim DsiN Forum Digitale Aufklärung I…
-
DsiN-Praxisreport: 42 Prozent im Mittelstand melden IT-Angriffe
Durch Corona steigt die Digitalisierung, notwendige Schutzmaßnahmenbleiben dahinter zurück. Der Anteil folgenreicher IT-Angriffe auf mittelständische Unternehmen ist während der Coronapandemie merklich gestiegen. Laut Praxisreport 2022 von Deutschland sicher im Netz (DsiN) führten mehr als dreiviertel aller Angriffe zu spürbaren Auswirkungen (76 Prozent), bei jedem achten Unternehmen wurden sie als erheblich, bei vier Prozent sogar als existenzgefährdend angegeben. Zugleich hat sich das Bewusstsein für die digitale Verletzbarkeit des eigenen Unternehmens während der Pandemie auf einem hohem Niveau verstetigt (86 Prozent). Fast jedes dritte Unternehmen (32 Prozent) bewertet eine unzureichende Absicherung der IT als grundlegendes Risiko: diese gefährde die eigene Wettbewerbsfähigkeit (21 Prozent) oder die Unternehmensexistenz (11 Prozent). Jeder Zweite verzichtet auf…
-
Cyberrisiken durch Ukraine-Krieg: fünf DsiN-Tipps für Unternehmen
In Folge des Angriffs auf die Ukraine steigt aktuell die Nachfrage von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland zum Umgang mit Cyberbedrohungen. Bislang gehen die Sicherheitsbehörden von keiner konkreten Gefahrenlage aus. Experten verzeichnen jedoch auch wachsende Aktivitäten von Hackergruppen, die Schadsoftware verbreiten, DDoS-Angriffe durchführen sowie gezielte Störungen verursachen können. In Kooperation mit der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM) empfiehlt DsiN daher allen Unternehmen zu erhöhter Aufmerksamkeit und der Beachtung folgender Schutzvorkehrungen: 1. Basisvorkehrungen Überprüfen Sie die regelmäßige Durchführung von Software-Updates, Daten-Backups sowie Absicherung der Mitarbeiter-Logins, möglichst 2-Faktor-Authentifizierung. 2. Notfallplan Um im IT-Krisenfall schnell zu reagieren, erstellen Sie einen Notfallplan mit Ansprechpartnern und Maßnahmen im Falle eines IT-Sicherheitsvorfalls. 3. Aufmerksamkeit Fördern…
-
DsiN-Digitalführerschein macht fit fürs Netz
Kostenfreies deutschlandweites Bildungsangebot macht Jung und Alt fit fürs Netz: Mit dem DsiN-Digitalführerschein (DiFü) von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) werden digitale Möglichkeiten einfacher verständlich und zugänglich. Verbraucher:innen können ihre digitalen Kenntnisse ab sofort zertifizieren lassen – auch für ihr berufliches Umfeld. Der DsiN-Digitalführerschein ist gestartet: Für Internetnutzende steht damit ein kostenfreies Bildungsangebot zur Verfügung, dass den sicheren Umgang in der digitalen Welt fördert und erstmals auch nachweisbar macht. Der DiFü orientiert sich an praktischen Fragen des Alltags und Berufslebens. Denn laut DsiN-Sicherheitsindex 2021 benötigen aktuell über 60 Prozent aller Internetnutzenden praktische und verständlichere Hilfestellungen.1 Hier setzt der DiFü an. Digitales Bildungsangebot für alle Der DiFü bietet alltagsbezogene Anknüpfungspunkte,…
-
Neue Lern-App stärkt digitales Know-How für Engagierte
Die Nutzung digitaler Technologien in Deutschland steigt auch im bürgerschaftlichen Engagement stetig an. 55 Prozent der zivilgesellschaftlichen Organisationen sind der Ansicht, dass digitale Anwendungen den gemeinnützigen Bereich dauerhaft verändern werden*. Tatsächlich findet 43 Prozent des Engagements der 14- bis 28-Jährigen inzwischen digital statt. Mit Gamification zu gelebter Sicherheit im Verein Woran es den Engagierten oft fehlt, ist Digitales Know-How. Dazu zählen Fragen wie: Was muss ich zur DSGVO in Verein wissen? Wie gestalte ich den Social Media-Auftritt meines Vereins sicher? Wie funktioniert Online-Fundraising? Die neue Lern-App des Bundesnetzwerks Digitale Nachbarschaft (DiNa) von Deutschland sicher im Netz (DsiN) hilft Engagierten bei diesen und vielen anderen Fragen und begleitet sie auf dem…