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„Bear- oder Bull Steepener?“
Mitte September leitete die amerikanische Notenbank (Fed) die langersehnte Zinswende ein und senkte den Zinskorridor um 50 Basispunkte von 5,00 bis 5,25 Prozent auf 4,50 bis 4,75 Prozent. Anlass dafür war die sich weiter abflauende Inflation, die zusätzlich von einer sich abschwächenden Wirtschaft gefüttert wird. Inzwischen verdichten sich die Anzeichen immer weiter, dass eine Rezession in den USA nicht mehr abzuwenden ist. Das hat Folgen für Europa und die ganze Welt. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die Hintergründe dieser Entwicklung, und wie die Fed auf Rezession reagieren könnte. Bear- oder Bull Steepener? Ein im Rahmen des Zinskommentars schon öfters thematisierte Rezessionsindikator ist die Entwicklung der…
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Back to neutral: Zinswende in Europa nimmt weiter Fahrt auf
Die Zinswende nimmt weiter Fahrt auf. Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss Mitte September den Leitzins um 60 Basispunkte zu senken. Damit folgte auf die erste Zinssenkung im Juni dieses Jahres schon die zweite Anpassung der Währungshüter. Auch die amerikanische Notenbank (Fed) wagte endlich die erhoffte Zinswende einzuleiten und passte erstmalig seit 2020 den Zinskorridor um gleich 50 Basispunkte nach unten an. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über den potenziellen Leitzinsverlauf der EZB bis zum Ende des Jahres und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft. Der Entschluss der EZB den Leitzins weiter zu senken, kam nicht unbedingt überraschend, lediglich der Umfang von 60 Basispunkten ließ die Marktteilnehmer aufhorchen. In…
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Krisenstimmung: Haben wir ein deutsches oder europäisches Problem?“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zinskommentar
Nicht erst seit der Krise bei Volkswagen (VW) wird in der Medienlandschaft über den Niedergang der deutschen Wirtschaft gesprochen. Inzwischen herrscht geradezu Untergangstimmung, was sich auch am Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex ablesen lässt. Doch sind diese Ängste berechtigt? Steht es um die deutsche Wirtschaft im europäischen Vergleich wirklich so schlecht? Und was bedeutet dies für die Zinsen? Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über den tatsächlichen Zustand der deutschen Wirtschaft im europäischen Vergleich. Krisenstimmung: Haben wir ein deutsches oder europäisches Problem? Bei ausschließlicher Betrachtung des Wirtschaftswachstums steht es tatsächlich nicht gut um die deutsche Wirtschaft, denn diese stagnierte zuletzt, während die Europäische Union (EU) im Durchschnitt 0,8 Prozent gewachsen ist…
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„Die Zeichen stehen auf Rezession in den USA“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zinskommentar
Am letzten Freitag verkündete der Präsident der amerikanischen Notenbank (Fed), Jerome H. Powell, im Rahmen des alljährlichen Jackson Hole Economic Symposium, dass „die Zeit für eine Veränderung der Geldpolitik gekommen ist.“ Damit stehen die Zeichen auf eine sehnlichst herbei gewünschte Zinssenkung in den USA. Doch kommt diese bereits zu spät? Einige Indikatoren sagen schon heute eine zeitnahe Rezession voraus. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, weshalb in den USA eine Rezession zu drohen scheint und was dies für die Geldpolitik der Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) bedeuten könnte. Die Zeichen stehen auf Rezession in den USA Die umfangreichen Kursverluste an den Aktienmärkten Anfang August gaben bereits einen ersten Vorgeschmack…
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„EZB und Fed dämpfen Hoffnung auf schnelle Zinswende“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar
Ende Juli hat die amerikanische Notenbank (Fed) das erste Mal die Gelegenheit, der Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu folgen. Eine Zinssenkung der mächtigsten Notenbank der Welt hätte große Strahlkraft und würde die globale Zinswende endgültig einleiten und im Zweifel gar beschleunigen. Doch Marktbeobachter erwarten ein Festhalten des geldpolitischen Kurses. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, warum die Fed und die EZB noch zögern, die Zinsen (weiter) zu senken. EZB und Fed dämpfen Hoffnung auf schnelle Zinswende Seit der letzten Leitzinssenkung Anfang Juni hatte die EZB bereits Mitte Juli die Möglichkeit, eine weitere Lockerung vorzunehmen. Ein weiterhin bestehender Inflationsdruck, insbesondere für Dienstleistungen, veranlasste die EZB dies nicht zu…
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„Ist das Inflationsziel noch zeitgemäß?“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar
Den meisten sollte das Inflationsziel von zwei Prozent geläufig sein. Den wenigsten ist dennoch bewusst, warum gerade zwei Prozent und nicht drei oder vier Prozent. Inzwischen fordern sogar einige Experten die Abschaffung bzw. Veränderung des Inflationsziels. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die Hintergründe des Inflationsziels und seine potenzielle Abschaffung. Ist das Inflationsziel noch zeitgemäß? Die Notenbanken haben nicht ohne Grund ein Inflationsziel. Es ist instrumental in der Gewährleistung von Preisstabilität, welche das Mandat der Notenbanken darstellt und von enormer Wichtigkeit für eine florierende Volkswirtschaft ist. Preisstabilität hilft Unternehmen, Ein- und Ausgaben sowie Investitionen besser zu planen, was wiederum der Wirtschaft Stabilität und Wachstum verleiht. Zudem…
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„Droht eine Fragmentierung innerhalb wichtiger Notenbanken?“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar
Vor kurzem leitete die die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende ein und beendete damit eine einmalige Zinsrallye, die global zu beobachten war. Innerhalb kürzester Zeit stiegen die Zinsen der wichtigsten Zentralbanken um mehrere Prozentpunkte. Doch nicht alle Notenbanken sind bisher der EZB gefolgt. Das liegt unter anderem an den zugrundeliegenden Inflationsdaten. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, was eine drohende Fragmentierung der wichtigsten Leitzinssätze für die Wirtschaft der Eurozone bedeuten könnte. Droht eine Fragmentierung innerhalb wichtiger Notenbanken? Die Schweizerische Nationalbank (SNB) steht innerhalb der Gruppe von Notenbanken entwickelter Länder an der Spitze der globalen Zinswende. Diese leitete schon im März den ersten Zinsschritt ein (Vgl. Abbildung 1). Ebenso…
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„EZB: Große Zinswende oder graduelle Anpassung?“
Neun Monate nach der letzten Zinserhöhung entschied die Europäischen Zentralbank (EZB) den Leitzins von 4,5 auf 4,25 Prozent zu senken. Das erfordert Mut, denn weder die amerikanische noch die britische Notenbank haben bisher diesen Schritt gewagt. In der Regel folgt die EZB dem Zinspfad seiner amerikanischen Schwester. Steigen damit die Zinsen genauso schnell wie sie gefallen sind? Gehen Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars dieser Frage nach. EZB: Große Zinswende oder graduelle Anpassung? Die Entscheidung der EZB beruht vor allem auf der Tatsache, dass die Inflation seit September vergangenen Jahres um mehr als 2,5 Prozentpunkte gefallen ist (Vgl. Abbildung 1). Dennoch ist die Inflation im letzten Monat wieder leicht…
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„Climateflation: Inflationstreiber“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar
Auch wenn sich die Inflation noch immer hartnäckig hält, hofft die Mehrheit der Marktteilnehmer auf eine baldige Zinswende. Im besten Fall noch in diesem Jahr. Ein Faktor, der dennoch bisher kaum in den Diskussionen betrachtet wird, ist der Klimawandel. Mit der derzeitigen Geschwindigkeit des Klimawandels werden die damit in Zusammenhang stehenden Inflationsrisiken immer sichtbarer und bleiben kein hypothetisches Szenario, welches weit in der Zukunft liegt. Inzwischen hat sich sogar der Begriff „Climateflation“ durchgesetzt, um die Inflationssteigerung als direkte Folge des Klimawandels zu umschreiben. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die Hintergründe von „Climateflation“ und welche Rolle die Europäische Zentralbank (EZB) dabei einnimmt. Climateflation: Inflationstreiber Es überrascht…
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„TGA: Inflation und Zinstreiber“ – der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar
Wer sich schon immer gefragt hat, wer oder welche Institution das Girokonto mit dem höchsten Geldbetrag hat, sollte jetzt genau hinhören bzw. weiterlesen. Wenig überraschend ist es in diesem Fall der US-Staat. Das sogenannte TGA-Konto (zu Engl. Treasury General Account) ist das Tageskonto der öffentlichen Hand in Amerika, dessen Wert sich inzwischen auf rund eine Billion US-Dollar beläuft. Sollte die US-Regierung in einen Kauf- bzw. Investitionsrausch verfallen und das Geld im großen Stil ausgeben, könnte dies den Kampf gegen die anhaltende Inflation äußerst erschweren. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, inwiefern der amerikanische Staat die Inflation weiter befeuern könnte. TGA: Inflation und Zinstreiber Wie schon eingehend erläutert, kann…